1. September 2013

Die Sache mit... mir (^_^) - Part I

Hallöchen!

Abnehmen ist ein relativ wichtiges Thema bei mir, ich beschäftige mich damit seit ca. 15 Jahren. Besser gesagt mit Essen und vor allem gesundes Essen im Allgemeinen. Seit dem hab ich gelesen, geschaut, gelernt, was ich in die Finger bekommen habe... Eine Ernährungswissenschaftlerin oder -beraterin bin ich deswegen natürlich trotzdem nicht, ich mach mir nur einfach so meine Gedanken und tausche mich gern mit anderen aus ^.^

Ich dachte mir, dass es mal Zeit für einen etwas persönlicheren Abnehm-Post wird. Da gibt es jetzt ja einige Ansatzpunkte: Diäterfahrung, Sport, Gewohnheiten, Erfolg/Misserfolg, Ernährungstagebuch... Heute soll es erstmal um meinen „Werdegang“ gehen – sagen wir, die Einleitung zu meiner Situation.





Nachdem ich mich vor einigen Jahren und nach einer langen und erfolglosen Diätenphase einfach nicht mehr gewogen, nur noch dann gegessen habe, wenn ich Hunger hatte und aufgehört habe, wenn ich satt war, hatte ich keine Probleme mehr mit dem Abnehmen. Ich bin einfach nach Körpergefühl gegangen, das hat alles reguliert und mein Gewicht dahin gebracht, wo es hin sollte. Kann ich nur jedem empfehlen -_^

Dann fing mein Studium an, was einen ziemlich starken Lebenswandel mit sich brachte. Plötzlich hatte ich wesentlich mehr Zeit, über Essen nachzudenken und bedeutend weniger Bewegung als in meinem vorherigen Job. Mein Körpergefühl wurde etwas durch die neuen Umstände „verwirrt“. Das bemerkte ich zwar, aber so richtig was dagegen getan habe ich nicht. Im ersten Semester nahm ich ca. 10-15 Kilo zu (ich kann ja nur schätzen) und fühlte mich zunehmend (Wortwitz :D) schlechter – irgendwie so richtig ungesund. Das war bemerkenswert, denn – auch wenn ich zuvor schlank war – gesund gelebt habe ich definitiv nicht! Und das für einige Jahre... ausschließlich Fertignahrung, so gut wie kein Grünzeug und Zigaretten bis zum Abwinken (Sorry, dass ich das so sagen muss, aber zum Glück bin ich diese ätzende Angewohnheit nun los!)








Ende des ersten Semesters hatte sich die Lage so zugespitzt, dass ich mich überhaupt nicht mehr wohl gefühlt habe. Es musste etwas passieren. Zuerst konnte ich endlich das Rauchen aufgeben. Aus Sorge, nun noch mehr zuzunehmen, lud ich mir das Gemüsefach voll. Daraus resultierte ein starker Wandel meiner Ernährungsgewohnheiten. Da ich seit Beginn des Studiums quasi gar keine Bewegung mehr hatte, meldete sich auch so langsam eine Art Bewegungsdrang, der mir vorher völlig fremd war – der Beginn meiner Jogging-Karriere und alter Schwede tat das weh am Anfang :D Außerdem begann ich mich wieder zu wiegen, denn ich wollte ein wenig mehr Kontrolle darüber bekommen – auf mein Gefühl konnte ich mich ja nicht mehr so richtig verlassen.

Tja, und das ist eigentlich auch schon meine Situation... Seit dem bin ich dabei, langsam (seeeeehr langsam) aber sicher den Überschuss wieder loszuwerden ^.^ Dadurch dass sich ein paar meiner Gewohnheiten grundlegend geändert haben, muss ich erst wieder in meinen Trott kommen, aber ich bin zuversichtlich ^.^

Gibt es etwas, was euch besonders interessieren würde? Ich bin immer offen für Vorschläge ^_^

Eure Donna



Kommentare:

  1. Ich mag deinen Blog total! Malst du eigentlich diese Bilder selber?

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    1. Das freut mich sehr :3
      Ja, ich entwerfe sie auf Papier und stelle sie dann mit Inkscape her ^_^

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